JA! zum Stadttunnel!
Aktuelles zum Stadttunnel
Pro Stadttunnel stößt auf großes Interesse und viel Zustimmung
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Liebe Besucherin, lieber Besucher,
unsere Seite www.pro-stadttunnel.de ist eine Plattform für Unterstützerinnen und Unterstützer, die zum Austausch über den Stadttunnel einlädt. Auch wenn die Initative „Pro Stadttunnel“ aus der Wirtschaft angestossen wird stehen die Menschen in Freiburg im Vordergrund. Wir freuen uns über regen Austausch, Anregungen und konstruktive Kritik zum Wohle der Freiburgerinnen und Freibuger und unserer geliebten Stadt.
Informationen zum Freiburger Stadttunnel
Der geplante Stadttunnel für Freiburg ist von entscheidender Bedeutung, um die Lebensqualität in der Stadt erheblich zu verbessern. Die Notwendigkeit dieses Projekts liegt vor allem darin, die Innenstadt von Freiburg vom Durchgangsverkehr zu entlasten, was eine Vielzahl von positiven Auswirkungen mit sich bringt.
Ein Hauptvorteil des Tunnels besteht darin, dass er dazu beitragen wird, die Verkehrsstaus und die Luftverschmutzung in der Innenstadt zu reduzieren. Dies wiederum wird zu einer spürbaren Verbesserung der Luftqualität führen und die Gesundheit der Bewohner*innen schützen. Durch die Verminderung des Verkehrsaufkommens werden außerdem die Straßen sicherer und angenehmer für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, was die Attraktivität der Stadt als Wohn- und Lebensort weiter steigert.
Darüber hinaus bietet der Stadttunnel die Möglichkeit, wertvolle Flächen in der Innenstadt freizugeben, die derzeit vom Verkehr beansprucht werden. Diese Flächen könnten dann für die Schaffung von mehr Grünanlagen, Parks und Bäumen genutzt werden, was nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern auch die Umweltqualität verbessern würde. Dies schafft auch mehr Raum für Erholung und Freizeitaktivitäten für die Bewohner*innen und Besucher*innen der Stadt.
Ein weiterer wichtiger Vorteil des Tunnels liegt in der verbesserten Parksituation für den Ziel- und Quellverkehr. Durch die Reduzierung des Durchgangsverkehrs wird es einfacher, Parkplätze in der Nähe von Geschäften, Restaurants und anderen Einrichtungen zu finden. Dies wird nicht nur den Einzelhandel in der Innenstadt beleben, sondern auch den lokalen Unternehmen zugutekommen, indem es für Kunden und Besucher*innen einfacher wird, ihre Ziele zu erreichen.
Insgesamt wird der geplante Stadttunnel nicht nur die Lebensqualität in Freiburg verbessern, sondern auch dazu beitragen, die Stadt zukunftsfähiger und nachhaltiger zu gestalten. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die urbanen Räume für die Bedürfnisse der Bewohner*innen anzupassen und gleichzeitig die Umweltbelastung zu verringern.
Jahre Bauzeit
Meter Länge
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unsere Seite www.pro-stadttunel.de ist eine Plattform für Unterstützerinnen und Unterstützer, die zum Austausch über den Stadttunnel einlädt. Auch wenn die Initative „Pro Stadttunnel“ aus der Wirtschaft angestossen wird stehen die Menschen in Freiburg im Vordergrund. Wir freuen uns über regen Austausch, Anregungen und konstruktiver Kritik zum Wohle der Freiburgerinnen und Freibuger und unserer geliebten Stadt.
Informationen zum Freiburger Stadttunnel
Der geplante Stadttunnel für Freiburg ist von entscheidender Bedeutung, um die Lebensqualität in der Stadt erheblich zu verbessern. Die Notwendigkeit dieses Projekts liegt vor allem darin, die Innenstadt von Freiburg vom Durchgangsverkehr zu entlasten, was eine Vielzahl von positiven Auswirkungen mit sich bringt.
Ein Hauptvorteil des Tunnels besteht darin, dass er dazu beitragen wird, die Verkehrsstaus und die Luftverschmutzung in der Innenstadt zu reduzieren. Dies wiederum wird zu einer spürbaren Verbesserung der Luftqualität führen und die Gesundheit der Bewohner*innen schützen. Durch die Verminderung des Verkehrsaufkommens werden außerdem die Straßen sicherer und angenehmer für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, was die Attraktivität der Stadt als Wohn- und Lebensort weiter steigert.
Darüber hinaus bietet der Stadttunnel die Möglichkeit, wertvolle Flächen in der Innenstadt freizugeben, die derzeit vom Verkehr beansprucht werden. Diese Flächen könnten dann für die Schaffung von mehr Grünanlagen, Parks und Bäumen genutzt werden, was nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern auch die Umweltqualität verbessern würde. Dies schafft auch mehr Raum für Erholung und Freizeitaktivitäten für die Bewohner*innen und Besucher*innen der Stadt.
Ein weiterer wichtiger Vorteil des Tunnels liegt in der verbesserten Parksituation für den Ziel- und Quellverkehr. Durch die Reduzierung des Durchgangsverkehrs wird es einfacher, Parkplätze in der Nähe von Geschäften, Restaurants und anderen Einrichtungen zu finden. Dies wird nicht nur den Einzelhandel in der Innenstadt beleben, sondern auch den lokalen Unternehmen zugutekommen, indem es für Kunden und Besucher*innen einfacher wird, ihre Ziele zu erreichen.
Insgesamt wird der geplante Stadttunnel nicht nur die Lebensqualität in Freiburg verbessern, sondern auch dazu beitragen, die Stadt zukunftsfähiger und nachhaltiger zu gestalten. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die urbanen Räume für die Bedürfnisse der Bewohner*innen anzupassen und gleichzeitig die Umweltbelastung zu verringern.
Jahre Bauzeit
Meter Länge
Warum wir den Tunnel brauchen
Der Stadttunnel ist für Freiburg aus zwei Hauptgründen von entscheidender Bedeutung. Erstens ermöglicht er die Reduzierung des Verkehrsaufkommens in einem stark belasteten innerstädtischen Bereich. Zweitens schafft er wertvollen Raum entlang der Dreisam für die Menschen, indem ein Großteil des Verkehrs unter die Erde verlegt wird. Dies ermöglicht die Entwicklung eines neuen grünen Stadtraums, des Dreisamparks, der für alle Freiburgerinnen und Freiburger zugänglich sein wird. Die zunehmende Beliebtheit von Freiburg und der Region Südschwarzwald hat in den letzten Jahren zu einem Anstieg des Verkehrsaufkommens auf der Bundesstraße 31 geführt, insbesondere entlang des engen Abschnitts in der Innenstadt. Dies beeinträchtigt viele Menschen durch Lärm, Gestank und Sicherheitsrisiken.
Der Stadttunnel ist ein wichtiger Schritt in Freiburgs Bemühungen um Verkehrswende, da die Stadt nur begrenzten Einfluss auf den überregionalen Verkehr hat. Die geographische Lage Freiburgs am Ende des Dreisamtals erschwert eine alternative Routenwahl aufgrund der Topografie des Schwarzwaldes.
Untersuchungen haben gezeigt, dass die heutige B31 auf eine Spur je Fahrtrichtung zurückgebaut werden kann, sobald der Tunnel fertiggestellt ist. Dies schafft Platz für eine Neugestaltung mit großzügigen Grün- und Freiflächen an der Oberfläche. Die Vision des Stadttunnels ist somit die Schaffung eines neuen, grünen, zentralen und naturnahen Raums an der Dreisam für alle Freiburgerinnen und Freiburger, anstelle einer anhaltenden Blechlawine im Stadtzentrum.
Verkehrsuntersuchung zum Projekt A 860
Verkehrs-untersuchung zum Projekt A 860
Verkehrsuntersuchung prognostizieren, dass die Einwohnerzahl von Freiburg bis 2040 über den offiziellen Prognosen liegen wird, aufgrund der Entwicklung neuer Wohngebiete. Berücksichtigt werden diese höheren Zahlen in der Analyse. Im Nullfall 2040 zeigt sich, dass das Straßennetz aufgrund der geplanten Maßnahmen eine flächendeckende Zunahme des Verkehrsaufkommens in der Innenstadt von Freiburg erfahren wird. Und genau deshalb wird der Stadttunnel eine signifikante Verbesserung in den öffentlichen Räumen und Wohn-Quartieren mit sich bringen.
Schreiben Sie uns:
kontakt@pro-stadttunnel.de
Fragen und Antworten
Hier beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen zum Freiburger Stadttunnel. Weitere Antworten finden Sie in unserem FAQ Bereich.
Warum ist der Stadttunnel so wichtig für Freiburg?
Das hat im Wesentlichen zwei Gründe: Zum einen lässt sich nur so der Verkehr in diesem extrem belasteten innerstädtischen Bereich reduzieren. Zum anderen entsteht entlang der Dreisam wertvoller Raum für die Menschen, wenn ein Großteil des Verkehrs unter die Erde wandert. Hier soll ein neuer grüner Stadtraum an der Dreisam, ein Dreisampark entstehen.
Freiburg und die Region Südschwarzwald sind in den letzten Jahren stets beliebter geworden und gewachsen. In den letzten Jahren hat daher der Verkehr auf der Bundesstraße 31 weiter zugenommen. Vor allem entlang des engen Abschnitts auf Höhe der Innenstadt spitzt sich das Problem zu. Dort leiden viele Menschen unter der Menge des Verkehrs, begleitet von Lärm, Gestank und Sicherheitsrisiken. Freiburg arbeitet konsequent an der Verkehrswende, gerade auf den überregionalen Verkehr hat eine Kommune aber kaum Einfluss (siehe Frage 9). Hinzu kommt ein weiteres Problem: Die Lage Freiburgs an der Mündung des Dreisamtals ist zwar landschaftlich sehr reizvoll, jedoch kann der Verkehr aufgrund der Geographie des Schwarzwaldes nicht auf eine alternative Route ausweichen. Wenn sich die Situation verändern soll, braucht es den Tunnel.
Untersuchungen haben inzwischen bestätigt, dass die heutige B31 auf eine Spur je Fahrtrichtung zurückgebaut werden kann, wenn der Tunnel kommt (https://stadttunnel-freiburg.de/verkehrsuntersuchung). So ist sicher, dass an der Oberfläche Platz für eine Neugestaltung mit großzügigen Grün- und Freiflächen sein wird. Das ist die Vision, die mit dem Stadttunnel verbunden ist: Ein neuer, grüner, zentraler und naturnaher Raum an der Dreisam für alle Freiburgerinnen und Freiburger – statt einer nicht endenden Blechlawine, die sich weiter durch das Zentrum der Stadt zieht.
Gibt es Erfahrungen mit Tunneln in Freiburg?
Der Stadttunnel ist nicht der erste Tunnel, der an der B31 in Freiburg gebaut wird. Vor rund 20 Jahren wurden die Tunnel im Osten der Stadt, also der Kappler Tunnel und der Schützenalleetunnel, eröffnet. Die Vorteile für die Menschen im Freiburger Osten sind heute gewaltig. Kaum auszudenken, wie es heute in Ebnet, Littenweiler und Waldsee aussähe, wenn der Verkehr der B31 hier immer noch hindurchfließen würde. Ebenso ist zu beobachten, dass es in den richtungsgetrennten Tunnelröhren, also einer Tunnelröhre je Fahrtrichtung, deutlich seltener zu Störungen und Unfällen kommt als in oberirdischen Straßen.
Was bedeutet die Umwandlung in eine Autobahn?
Auf den ersten Blick wirkt das widersprüchlich: Eine Stadt, die auf Nachhaltigkeit, ÖPNV, Radverkehr und Klimaschutz setzt, will in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt eine Autobahn mit zwei Anschlüssen bauen. Doch abgesehen von der Bezeichnung auf dem Papier und der Farbe der Verkehrsschilder ändert sich an der Anbindung der Innenstadt kaum etwas
Einen wesentlichen Unterschied macht dieser Farbwechsel für die Planung und den Bau: Denn Autobahnen sind Aufgaben des Bundes, die Autobahn GmbH übernimmt deshalb diese Aufgaben. Die Stadt Freiburg hat derweil die Möglichkeit, sich um die Neugestaltung der Oberfläche zu kümmern und damit einen neuen attraktiven Stadtraum für Freiburg zu schaffen.
Wie soll die Stadt an der Oberfläche aussehen, wenn der Stadttunnel gebaut ist?
Wenn der Verkehr unter die Erde wandert, ist an der Oberfläche Raum für Neues: Flächen, die bisher den Autos und Lkw vorbehalten waren, können neu organisiert werden. Dann ist Platz für Grünflächen, schönere Aufenthaltsbereiche, komfortablere Fuß- und Radwege oder auch Kunst, Kultur und Gastronomie. Diese Spielräume wird die Stadt nutzen, um den wichtigen innerstädtischen Bereich entlang der Dreisam attraktiver für die Bevölkerung zu gestalten.
Wie der neue Stadtraum am Ende aussehen soll, steht jetzt noch nicht fest. Aktuell arbeiten renommierte Büros erste Konzepte aus, dabei werden die Bürgerinnen und Bürger einbezogen – die Menschen können mitreden, wie die neuen Freiräume genutzt werden.
Ein Planungswettbewerb, der auch die Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt, soll dann zeigen, wie die Gestaltung dieses zentralen neuen Stadtraums an der Dreisam aussehen könnte. Andere große Umbauten und Modernisierungen haben gezeigt, wie sehr die Stadt davon profitieren kann. Denkt man an den früher vierspurigen Rotteckring oder auch an die Schwarzwaldstraße in Waldsee vor und nach ihrer Umgestaltung, dann zeigt sich: Der Stadttunnel kann ein großer Gewinn für Freiburg werden!
Was kostet der Stadttunnel und wie wird er finanziert?
Den Bau des Tunnels finanziert der Bund, dafür zahlt die Stadt Freiburg nichts. Der Tunnel steht im sogenannten „vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans, das ist die höchste Priorisierung des Bundes für Autobahnprojekte. Dort ist eine Kostenschätzung von rund 325 Millionen Euro aus dem Jahr 2016 angegeben. Wenn die Planungen abgeschlossen sind, soll die Zahl aktualisiert werden. Es ist davon auszugehen, dass die Kosten dann deutlich höher liegen. Bauen ist seit der ersten Schätzung deutlich teurer geworden.
Konkret übernimmt der Bund die Kosten für:
- den Bau des Stadttunnels bis zum Ende der Ein- bzw. Ausfahrrampen,
- die Wiederherstellung der durch die Baustelle beanspruchten Flächen,
- die Veränderungen in den Straßenräumen durch die neuen Ein- und Ausfahrtrampen,
- die notwendige Umverlegung von Leitungen sowie
- die Maßnahmen zum ökologischen Ausgleich von Eingriffen, zum Immissionsschutz usw. entsprechend der geltenden Richtlinien und Gesetze
Die Umgestaltung der künftig vom Verkehr entlasteten Straßenräume und der übrigen Freiräume zwischen den Anschlussstellen Schwarzwaldstraße („Ganterknoten“) und Kronenbrücke, ist Aufgabe der Stadt Freiburg. Was das kostet, lässt sich aktuell noch nicht kalkulieren. Dazu bedarf es einer konkreteren Planung, für die mit der aktuell laufenden Konzeptstudie eine Grundlage geschaffen wird.
Stimmen zum Stadttunnel
Effizientere Transportwege:
Durch den Stadttunnel wird der Schwerlastverkehr um die Innenstadt herumgeleitet, was zu kürzeren und effizienteren Transportwegen für landwirtschaftliche Produkte und benötigte Betriebsmittel führt.
Dies ermöglicht eine schnellere Lieferung zu Märkten und Abnehmern.
Sicherere und schnellere Lieferungen: Weniger Durchgangsverkehr bringt gerade auch sichere und effizientere Warenanlieferungen für unsere Mitgliedsunternehmen. Ein weiterer Vorteil ist die dadurch schnellere Warenanlieferung zum Einzelhandel. Ebenso für unsere Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen. Positiv wird sich das gerade auch auf die täglichen Geschäftsabläufe auswirken.
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